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Jan Garbarek Group
Dresden
In Concert
Jan
Garbarek: Sopran- und Tenorsaxofon, Seljeflöte;
Rainer Brüninghaus: Piano, Keyboards;
Yuri Daniel: Bass;
Manu Katché: Schlagzeug
ECM 2100/01 2-CD 6025 270 9572
Veröffentlichung: 4.r September 2009
„Dresden“, aufgenommen im Oktober 2007 im Alten Schlachthof in Dresden,
ist Jan Garbareks erstes Live-Album unter eigenem Namen. Zwei CDs, die
nicht nur eine leidenschaftlich-kraftvolle Performance, sondern auch das
außergewöhnliche improvisatorische Können des Norwegers dokumentieren –
und die seine Band in einer Phase einfangen, in der sie sich
notgedrungen neu definieren musste. Nach der Erkrankung von Eberhard
Weber, seit drei Jahrzehnten unverwechselbarer Klangbaustein des
Garbarek-Ensembles, wurde im Frühjahr 2007 der Bassist Yuri Daniel an
Bord geholt.
Die neue Besetzung stürzt sich mit Verve auf das Repertoire; im Zentrum
der Musik steht dabei die Interaktion zwischen Garbarek und Schlagzeuger
Manu Katché. Daniel, ein in Portugal lebender Brasilianer, dessen
bisherige Wirkungsstätten von Maria Joãos Band bis zum Lisbon
Underground Music Ensemble reichen, hilft die pulsierenden rhythmischen
Muster zu verankern. Rainer Brüninghaus, Mitglied der Jan Garbarek Group
seit 1988, behält seine bewährte Rolle als aktiver Farbgeber bei. Zwar
besetzen auch Bassist und Keyboarder eigenes Solo-Territorium, doch ihre
Hauptaufgabe liegt darin, ein Klima zu schaffen, in dem sich Garbareks
hymnisch-deklamierende und ungeheuer melodische Soli – befeuert von
Katchés treibenden Drums – voll entfalten können. Wie der Guardian über
einen Auftritt dieser Tour schrieb: „Der Kontrast zwischen einem
dichten, an Jamsessions erinnernden Sound und der liedhaften
Schlichtheit der Melodien war schon immer Garbareks magische Mischung,
doch diese Version seiner Band besitzt eine geradezu rauschhafte
Intensität.“
Die norwegisch-deutsch-brasilianisch-französische Band stürmt durch
altes und neues Material und skizziert eine Welt musikalischer
Querverbindungen – beginnend mit einer ekstatischen Interpretation von
„Paper Nut“, das der indischen Geiger Lakshminarayana Shankar 1984 für
das ECM-Album „Song for Everyone“ schrieb. „Milagre Dos Peixes“ (Wunder
der Fische) von Milton Nascimento war für viele Musiker eine
Offenbarung, als Wayne Shorter es auf seinem Album „Native Dancer“
vorstellte; Garbareks Band stellt das Stück auf eine neue Stufe. „Rondo
Amoroso“ ist Garbareks Arrangement einer Komposition von Harald Sæverud
(1897-1992). Sæverud, neben Grieg der vielleicht produktivste
norwegische Komponist, war stark von Kernelementen der Volksmusik
beeinflusst, womit Parallelen zu Jan Garbareks Werk nicht zu übersehen
sein dürften.
Von Garbareks Kompositionen stammen drei aus seinem Album „Twelve
Moons“: das Titelstück, „The Tall Tear Trees“ und „There Were Swallows“.
„Legend of the Seven Dreams“ steuert das dramatische „Voy Cantando“ bei.
„Once I Dreamt A Tree Upside Down“ mit seiner übermütig hüpfenden
Melodie erschien erstmals auf Trilok Gurtus „Living Magic“. (Gurtu wird
übrigens bei den diesjährigen Konzertterminen dabei sein.) Zum ersten
Mal zu hören sind weiter Garbarek Titel: „Heitor“, „The Reluctant
Saxophonist“, „Fugl“, „Maracuja“ und das bemerkenswerte „Nu Bein“, das
auf einem nubischen Rhythmus basiert und auf dem Garbarek die
seljefløyte spielt, eine norwegische Obertonflöte.
„Dresden“ wird sehnlichst erwartet. Seit „In Praise of Dreams“ sind fünf
Jahre vergangen, „Rites“ ist bereits elf Jahre alt und „Twelve Moons“,
das letzte Album, das uneingeschränkt der Jan Garbarek Group
zugeschrieben werden kann, sogar sechzehn. Seitdem hat das Ensemble so
fleißig getourt, dass in Europa heute wohl kaum jemand erfolgreicher
Instrumentalmusik mit starker improvisatorischer Ausrichtung spielt –
über alle Genregrenzen hinweg und in einem eigenen Idiom, das sich nicht
auf „Jazz“ beschränkt, auch wenn dessen aufgeschlossenste Vertreter
immer noch ihren Einfluss geltend machen.
Das Live-Album kommt kurz vor Beginn eines weiteren Tourabschnitts mit
zwei Dutzend Auftritten im Oktober und November heraus. Danach wird die
Garbarek Group wieder ab Ende Februar 2010 auf der Bühne zu sehen sein.
Keiner spielt das Saxophon so wie Jan Garbarek. Sein Ton ist zu seinem
unverwechselbaren Markenzeichen geworden und dieser Ton hat schon lange
eine ganz andere Tragweite erreicht, als es der Begriff Jazz eigentlich
zulässt. Zahllose Plattenveröffentlichungen, Konzerte in den
bedeutendsten Konzerthallen auf der ganzen Welt, seine jahrelange
Kollaboration mit Keith Jarrett oder sein beispiellos erfolgreiches
Zusammenwirken mit dem britischen Hilliard - Ensemble haben diesen
weltweit einzigartigen Saxophonisten weit über die Genregrenzen populär
werden lassen.
Ihn selbst hat es noch nie interessiert, dass viele Kritiker Schubladen
benötigen, um Musik kategorisieren zu können. Jan Garbarek entzieht sich
diesem Versuch und so findet man seine CDs gleichzeitig in Jazz-,
Klassik- und Pop-Charts. Seit den Anfangstagen des Münchner Kult-Labels
ECM ist er einer der erfolgreichsten Vertreter dieser Firma.
Der Ton allein freilich macht die Musik noch nicht. Auch in seinen
Kompositionen und Improvisationen ist Jan Garbarek Meister einer
unglaublich melodieintensiven Musik, die uns direkt in die Seele
schneidet. Weite Klangräume, die von der absoluten Stille bis zum
expressiven Ausbruch reichen, strahlen eine
ungemeine Ruhe aus, die jedoch keine Sekunde Langeweile bedeutet. Seine
Konzerte entwickeln sich höchst organisch in weiten Spannungsbögen.
Diese Musik atmet und lässt atmen. Diese Musik klingt einfach und
komplex zugleich, ist hymnisch und karg, spielerisch und ernsthaft,
versunken und ungemein offen, intensiv statt sentimental.
Auf seiner aktuellen Tournee wird Jan Garbarek unterstützt von seinem
langjährigen Wegbegleiter an den Keyboards Rainer Brüninghaus, dem
brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen
Meistertrommler Trilok Gurtu. Diese Mitmusiker, allesamt handwerklich
exzellent trainiert, garantieren, dass die gemeinsame Reise zu den
magischen Momenten ein außergewöhnliches Konzerterlebnis ergibt.
Untrügliches Gespür für Dichte und Atmosphäre erzeugt Klangwelten, die
Spuren in unserem tiefsten Inneren hinterlassen, eine sinnliche
Sensation.
JAN GARBAREK saxophon
RAINER BRÜNINGHAUS piano
YURI DANIEL bass
TRILOK GURTU percussion
Trilok Gurtu
Trilok
Gurtu was born into a highly musical family in Bombay, India where his
grandfather was a noted Sitar player and his mother Shobha Gurtu, a
classical singing star and constant influence. He began to play
practically from infancy at the age of six.
A world class, virtuoso percussionist, now in his mid fifties, Trilok
has attracted a world class set of collaborators over a long career;
these started with John McLaughlin in whose trio, Trilok flourished as
the featured soloist for 4 years, other jazz greats continued this path
– Joe Zawinul, Jan Garbarek, Don Cherry, Bill Evans, Pharoah Sanders,
Dave Holland were all attracted to Trilok’s burning sense of rhythm.
Of course he is deeply rooted in the Indian tradition, so it is no
surprise to see that collaborations also took place with the glitterati
of Indian musical society – his mother, Shobha Gurtu, Zakir Hussain, L.
Shankar, Shankar Mahadevan, Hariprasad Chaurasia, The Misra Brothers and
Sultan Khan. World music has become an established genre in which Trilok
has further “ploughed his own furrow” with his own group, to great
effect, performing and recording with Salif Keita, Oumou Sangare,
Angelique Kidjo, Neneh Cherry, Omara Portuondo, Tuvan throat singers,
Huun Huur Tu, to such effect that . Rita Ray of BBC Radio described him
as “a serial collaborator”.
Ein Ton aus der Stille heraus, über pochenden
Rhythmusinstrumenten oder sich auf -schwingend über die ätherische
Klarheit mittelalterlicher Gesänge – wer diesen Ruf einmal gehört hat,
wird ihn nie wieder vergessen – Jan Garbareks Saxophon. Originäre
Klangschöpfer sind wahrlich selten, der Norweger aber kreierte einen
eigenen unverwechselbaren Sound und wurde damit zum Garant für
Schallplatten und Konzerten der Extraklasse. "Der Ton allein freilich
macht die Musik noch nicht und es war wieder einmal zu bewundern, was
Garbarek mit diesem Ton anstellt. Es ist eine enorm melodieintensive
Musik, die Phrasen sind wie aus Erz gegossen, plastisch, makellos bis ins
Detail."
(Ulrich Olshausen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)
So sind weite Melodiebögen das Markenzeichen seiner
Kompositionen: karg, mild, sanft, ernsthaft, hymnisch, versunken. Seine
Klangbilder sind einfach, einleuchtend und zugleich ungeheuer komplex. Als
Zuhörer ist man immer wieder fasziniert, wie enorm intensiv und erhebend
dieser Eindruck im Konzert ist. Jan Garbarek schöpft aus einem
unendlichen Fundus, seit fast vierzig Jahren ist er ein Teil der
Europäischen Musikszene, spielte mit zahllosen Zeitgenossen aus nahezu
allen Erdteilen, Musik aus den entlegensten Ecken dieser Welt ist ihm
geläufig – bei ihm aber klingt das nicht nach Crossover oder Weltmusik,
sondern wird Ganz und Gar zu seiner eigenen Musik.
"Seine Melodien
sind Destillate, von allem verlogenen Authentizitätsgetue gereinigte
Klänge, musikalische Meditationen. Garbarek inszeniert Soundscapes,
Klanglandschaften von spröder, sublimer Schönheit. Eher wähnt man sich
in einer Kathedrale als auf dem Rummelplatz weltmusikalischer
Beliebigkeit." (Christian Rentsch im Zürcher Tagesanzeiger) "Es
ist ein kaltes Feuer, das von dieser Musik ausgeht, die in ihren besten
Momenten so klingt, als wäre sie nicht von dieser Welt"
(Peter Kohl
in den Badischen Neuesten Nachrichten)
"Die Utopie des unendlichen Atems und des natürlichen Wohlklangs treibt
Garbareks Musik an, sie schwitzt nicht, sie ist heiter im Sinn des
Worts, das vom griechischen Aither kommt und klarer Himmel, reine Luft
bedeutet."
(Ulrich Greiner in Die Zeit)
top
Jan
Garbarek Group
Dresden
In Concert
Jan Garbarek: soprano and tenor saxophones, silje flute;
Rainer Brüninghaus: piano, keyboards;
Yuri Daniel: bass;
Manu Katché: drums
ECM 2100/01 2-CD Set 6025 270 9572 (1) Release: September
4th 2009
Recorded at Dresden’s Alte Schlachthof in October 2007, this two-CD set
is the first-ever live album to be issued under Jan Garbarek’s name.
“Dresden”, a fiery and powerful performance and a fine document of the
Norwegian saxophonist’s exceptional improvising capacities, captures his
group in a period when it was, of necessity, reformulating its approach.
Earlier in the year bassist Yuri Daniel had been drafted into the band
to help Garbarek fulfil commitments when Eberhard Weber, a unique
component of the Garbarek ensemble’s core sound for three decades, had
been sidelined by illness.
The new group tackles its repertoire head-on; with the interaction
between Garbarek and drummer Manu Katché at the centre of the music.
Daniel, a Brazilian bassist living in Portugal whose previous
associations have ranged from Maria João’s group to the Lisbon
Underground Music Ensemble, helps to anchor the pulses and rhythm
patterns. Rainer Brüninghaus, a Garbarek Group member since 1988,
maintains his long-established role as colourist-in-action. While both
bassist and keyboardist claim their own solo space, more often they help
to shape a climate in which Garbarek’s hymnic, declamatory and intensely
melodic solos can find full expression, drawing energy also from
Katché’s hard-driving drums. As The Guardian wrote of the group on this
leg of the 2007 tour, “The contrast between an intense jamming sound and
the songlike simplicity of the tunes is always Garbarek’s magic mix, but
this version of the band has an exhilarating intensity.”
The Norwegian-German-Brazilian-French band powers through material old
and new, and sketches a world of musical interconnections - beginning
with an ecstatic account of “Paper Nut”, written by Indian violinist
Lakshminarayana Shankar for the ECM “Song for Everyone” album back in
1984. “Milagre Dos Peixes” (Miracle of the Fishes), by Milton
Nascimento, was a revelation for many musicians when Wayne Shorter
introduced it on his “Native Dancer” recording: the Garbarek group lift
it to another level. “Rondo Amoroso”, is Garbarek’s arrangement of a
composition by Harald Sæverud (1897-1992). Perhaps the most prolific
Norwegian composer after Grieg, Sæverud was strongly influenced by the
essence of folksong - the parallel with Jan’s work is clear enough.
Of Garbarek pieces, three selections from “Twelve Moons” are revisited -
“Twelve Moons” itself, “The Tall Tear Trees” and “There Were Swallows”.
From “Legend of the Seven Dreams”, comes the dramatic “Voy Cantando”.
“Once I Dreamt A Tree Upside Down” with its leaping, teasing melody, was
first heard on Trilok Gurtu’s “Living Magic”. (Gurtu, incidentally,
joins Garbarek for this year’s round of concert dates). Material
appearing on disc for the first time here includes “Heitor”, “The
Reluctant Saxophonist”, “Fugl”, “Maracuja”, and the striking “Nu Bein’”,
a piece based on a Nubian rhythm and introduced by Jan on seljefløyte,
the Norwegian overtone flute.
“Dresden” is an eagerly awaited release. It has been five years since
“In Praise of Dreams”, eleven years since “Rites”, and sixteen years
since “Twelve Moons” the last Garbarek disc identified unequivocally as
Jan Garbarek Group album. In the interim, through steady touring, the
ensemble has become perhaps the most popular European group currently
playing instrumental music with strong improvisational traits - beyond
genre now, and in an idiom of its own, broader than “jazz”, though still
inspired by its most open-minded exponents.
The live album is issued on the eve of another run of two dozen dates in
October and November. After which, the Garbarek Group resumes its
touring activity in February 2010.
Nobody
plays the Saxophone quite like Jan Garbarek. His sound has become an
unmistakable trademark and this sound for some time now has acquired
another dimension than what is generally understood as Jazz. Innumerable
record releases, concerts in the most significant concert-halls
throughout the world, the many years he collaborated with Keith Jarrett
or his unprecedented work with the Hilliard Ensemble have made this
unique Saxophonist popular across all musical genres and borders.
It has never been of any interest to him that critics need to find
convenient labels to sort people out into musical categories. Garbarek
eludes this attempt. You find his work in Jazz, Classic and Pop-charts.
Since the early days of the Munich cult label ECM he has been one of its
most successful representatives.
The sound alone certainly does not make the music. In his compositions
and improvisations Jan Garbarek is a master of unbelievable tuneful
music that cuts right into our soul. Expansive sound spaces stretch from
absolute tranquility to expressive rapture, radiating an astounding
sense of peace that however does not allow a moment of boredom. His
concerts develop in a highly organic manner providing a wide ark of
rising tension. This music breathes and provides space to breathe. This
music sounds simple and complex at the same time. This music is hymnal
and sparse, playful and serious, immersed and exceptionally open,
intense rather than sentimental.
On his current tour Jan Garbarek will be accompanied by his keyboardist
of many years, Rainer Brüninghaus, the e-bassist from Brazil, Yuri
Daniel and master drummer Trilok Gurtu from India. These musicians, all
of them technically highly trained, guarantee that the mutual journey
will offer an extraordinary concert experience filled with magical
moments. An unmistakable sense for density and ambience generates a
sound space that leaves traces in ones deepest self - a sensual
sensation.
JAN GARBAREK saxophon
RAINER BRÜNINGHAUS piano
YURI DANIEL bass
TRILOK GURTU percussion
As a tone alone and of itself is musically
insufficient, I was again amazed what Garbarek is capable of making out of
this sound. The music is intensely built around melody; the phrases as if
etched in glass, are vivid, pure and immaculate to the last detail.
Ulrich Olshausen / Frankfurter Allgemeinen Zeitung
His trademark are wide arching melodious compositions;
hymnical, suave but stark, serious and lovely, introspective. His
soundscapes are simple, convincing and amazingly complex all at the same
time. Listening to his music one is fascinated time and again how intense
and up-lifting the impression is that he transports. After having been
part of the European music scene for some forty odd years he has a
seemingly endless musical repertoire of ideas. He has played and performed
with contemporaries from the most remote corners of the earth, he is
familiar with the multifold musical traditions of the most far flung areas
on all continents – but when he performs, all these influences do not
add up to a mescla of multiple parts in world music styles, quite au
contraire – all styles become his own music thorough and thorough.
His melodies are distilled spirits, cleansed of false
claims to originality, musical mediations. Garbarek is a sound
choreographer of stark and sublime beauty. One has the feeling of music
reverberating within a domed cathedral and not that of a merry- go- round
at world music fair where anything goes.
Christian Rentsch
/ Zürcher Tagesanzeiger
His music invokes a cold fire that at its best moments
sounds otherworldly, yes like something from out of this world.
Peter
Kohl / Badische Neuesten Nachrichten
The utopic concept of an endless breath and of a
complete and relentlessly natural tone pushes Garbarek´s s music forward,
this music doesn´t sweat, it is cheerful in the Greek sense of the Greek
word aither, meaning a fair and cloudless sky, clean air.
Ulrich Greiner / Die Zeit
On Tour
Jan Garbarek Group
feat. Special Guest Trilok Gurtu
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27.02.10 |
A-Gleisdorf |
Forum Kloster |
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01.03.10 |
A-Wien |
Konzerthaus |
web
Tel: 01 - 24 20 0-2 |
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02.03.10 |
SK-Bratislava |
Spolocenska
Hall PKO |
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03.03.10 |
A-Linz |
Posthof |
web |
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05.03.10 |
SL-Ljubljana |
Kino Siska Cultural Centre |
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06.03.10 |
I-Vicenza |
Teatro Nuovo |
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13.03.10 |
NL-Utrecht |
JazzFest |
web /
mail
Tel: 0031 - 030 - 231 45 44
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16.03.10 |
D-Friedrichshafen |
Graf Zeppelin
Haus |
web |
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17.03.10 |
A-Götzis |
Kulturbühne Ambach |
Tel. 43 5523 54949 |
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18.03.10 |
D-Ulm |
Roxy |
web
Tel. 0731 - 968620 |
|
19.03.10 |
D-Lörrach |
Burghof |
Tel. 07621 - 940 8911/12
web |
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20.03.10 |
D-Marburg |
Stadthalle |
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21.03.10 |
D-Oldenburg |
Neue
Kulturetage |
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22.03.10 |
D-Hamburg |
Laeiszhalle |
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23.03.10 |
D-Hannover |
Theater am Aegi |
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24.03.10 |
D-Essen |
Zollverein |
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26.03.10 |
D-Köln |
Philharmonie |
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27.03.10 |
D-Leipzig |
Haus Auensee |
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13.06.10 |
F-Paris |
Parc Floral |
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28.11.10 |
CH-St. Gallen |
Tonhalle |
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29.11.10 |
CH-Bern |
Kulturcasino |
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30.11.10 |
CH-Basel |
Stadtcasino |
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03.12.10 |
CH-Zürich |
Tonhalle |
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04.12.10 |
CH-Genf |
Victoria Hall |
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06.12.10 |
H-Budapest |
Palace Of Arts |
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07.12.10 |
H-Debrecen |
Kölcsey Hunyadi |
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